Sport in Seefeld 1959
Jedermann – an jedem Ort – jede Woche einmal Sport!
LPG „Fortschritt“ – Trägerbetrieb der BSG „Traktor“ Seefeld
Aus Dorfzeitung Neues Leben/Juli 1959
Man sieht es ihnen nicht an,
Aus Dorfzeitung Neues Leben/April 1959
LPG „Fortschritt“ – Trägerbetrieb der BSG „Traktor“ Seefeld
In Anwesenheit der Bürgermeisterin, des Vorsitzenden der LPG „Fortschritt“ Seefeld, der Nationalen Front, des 1. Vorsitzenden der BSG „Traktor“ Seefeld, des Vertreters der feiwilligen Feuerwehr und des für den MTS – Bereich verantwortlichen Sportinstrukteurs wurde am 9. Juni im Rahmen einer Feierstunde die SG Seefeld zur BSG „Traktor“ Seefeld umgebildet.
Somit wurde ein weiterer Schritt zur Entwicklung des Dorfes getan, der allen Werktätigen viele Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung bietet. Die sozialistische Produktion, die Großraumbewirtschaftung und die damit verbundene Technisierung gewährt allen Werktätigen des Dorfes, die sportlichen Möglichkeiten mehr als bisher auszunutzen. Die Mithilfe beim Aufbau des Sozialismus auf dem Lande ist eine Aufgabe aller demokratischen Parteien und Massenorganisationen und erfordert ihre aktive Mitarbeit.
Ein vielseitiges, schönes und reges sportliches Leben auf dem Lande soll dazu beitragen, erzieherisch sowie helfend auf unsere Jugend und Werktätigen beim Aufbau des Sozialismus zu wirken. Durch sportliche Betätigung können alle gesunden Werktätigen Freude am Feierabend finden und neue Kraft und Lebensfreude für ihre Arbeit sammeln. Körperkultur und Sport soll in Zukunft bei allen Landgemeinden großgeschrieben werden, da die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik ausreichend Mittel zur Unterstützung der Landsportgemeinschaften zur Verfügung stellt. Nutzt diese Möglichkeiten und sammelt auf dem Sportplatz neue Kraft.
Somit wurde ein weiterer Schritt zur Entwicklung des Dorfes getan, der allen Werktätigen viele Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung bietet. Die sozialistische Produktion, die Großraumbewirtschaftung und die damit verbundene Technisierung gewährt allen Werktätigen des Dorfes, die sportlichen Möglichkeiten mehr als bisher auszunutzen. Die Mithilfe beim Aufbau des Sozialismus auf dem Lande ist eine Aufgabe aller demokratischen Parteien und Massenorganisationen und erfordert ihre aktive Mitarbeit.
Ein vielseitiges, schönes und reges sportliches Leben auf dem Lande soll dazu beitragen, erzieherisch sowie helfend auf unsere Jugend und Werktätigen beim Aufbau des Sozialismus zu wirken. Durch sportliche Betätigung können alle gesunden Werktätigen Freude am Feierabend finden und neue Kraft und Lebensfreude für ihre Arbeit sammeln. Körperkultur und Sport soll in Zukunft bei allen Landgemeinden großgeschrieben werden, da die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik ausreichend Mittel zur Unterstützung der Landsportgemeinschaften zur Verfügung stellt. Nutzt diese Möglichkeiten und sammelt auf dem Sportplatz neue Kraft.
Aus Dorfzeitung Neues Leben/Juli 1959
Man sieht es ihnen nicht an,
wie wertvoll sie sind. Schon gar nicht scheinen dies die Lehrerinnen S und B aus Seefeld zu wissen. Diese beiden Kolleginnen vertraten den Standpunkt, dass es sich nicht lohne, wenn die Pioniere der Seefelder Schule Kaninchen halten, denn der Erfolg sei sehr gering.
Dass die Meinung entgegen dem Standpunkt der dortigen Parteiorganisation noch immer vertreten wird, ist ein großer Überstand, zumal wenn man bedenkt, dass die Kinder an der Kaninchenhaltung interessiert sind.
Wissen sie nicht, dass zahlreiche Pioniere unseres Bezirkes mit Eifer daran gehen ihren Auftrag, in diesem Jahr 100000 Kaninchen zu halten, in die Tat umsetzen? Diese Kinder wissen, dass 100000 Kaninchen für 100000 Familien ein zusätzlicher Sonntagsbraten sind. Sie nicht? Ein Blick in das Kinderheim Werftpfuhl genügt, dort sind die Anfänge einer Zucht zu sehen. Der Pionierleiter der Mittelschule Werneuchen wird auch bald die ersten Erfolge melden können. Dass sogar unsere Rentner diese Aufgabe verstanden haben, beweist die Hausgemeinschaft Lochow in Weesow, die sich das Ziel stellt, in diesem Jahr 50 Kaninchen großzuziehen. Jetzt warten wir auf Seefeld.
Ich möchte nur wissen, wer dem LPG – Vorsitzenden in Seefeld den Ratschlag gab, das beste Land für individuelle Flächen zu nutzen und den Maisanbau auf sechs Parzellen zu verteilen, so dass ein maschinelles Legen im Quadratverband fast unmöglich ist?
Dass die Meinung entgegen dem Standpunkt der dortigen Parteiorganisation noch immer vertreten wird, ist ein großer Überstand, zumal wenn man bedenkt, dass die Kinder an der Kaninchenhaltung interessiert sind.
Wissen sie nicht, dass zahlreiche Pioniere unseres Bezirkes mit Eifer daran gehen ihren Auftrag, in diesem Jahr 100000 Kaninchen zu halten, in die Tat umsetzen? Diese Kinder wissen, dass 100000 Kaninchen für 100000 Familien ein zusätzlicher Sonntagsbraten sind. Sie nicht? Ein Blick in das Kinderheim Werftpfuhl genügt, dort sind die Anfänge einer Zucht zu sehen. Der Pionierleiter der Mittelschule Werneuchen wird auch bald die ersten Erfolge melden können. Dass sogar unsere Rentner diese Aufgabe verstanden haben, beweist die Hausgemeinschaft Lochow in Weesow, die sich das Ziel stellt, in diesem Jahr 50 Kaninchen großzuziehen. Jetzt warten wir auf Seefeld.
Ich möchte nur wissen, wer dem LPG – Vorsitzenden in Seefeld den Ratschlag gab, das beste Land für individuelle Flächen zu nutzen und den Maisanbau auf sechs Parzellen zu verteilen, so dass ein maschinelles Legen im Quadratverband fast unmöglich ist?
Aus Dorfzeitung Neues Leben/April 1959



