Das alte Pfarrhaus
Das alte Pfarrhaus
Das alte Pfarrhaus, in den Jahren 1737/38 erbaut, wurde im Sommer des Jahres 1929 abgerissen und alsbald mit dem schönen Neubau begonnen, den unser Bild nach Fertigstellung zeigt.
Das alte Pfarrhaus war durch den Dichterpfarrer Friedrich Wilhelm Schmidt (1795 – 1838), der in der deutschen Literatur als Schmidt von Werneuchen verewigt ist, weithin bekannt geworden. Er hat nicht nur „Werneuchens reine Frühlingsluft“ besungen, sondern auch seinem Pfarrhause ein Denkmal gesetzt:
Oberbarnimer Kreiskalender 1932 – Kreisarchiv Barnim
Das alte Pfarrhaus, in den Jahren 1737/38 erbaut, wurde im Sommer des Jahres 1929 abgerissen und alsbald mit dem schönen Neubau begonnen, den unser Bild nach Fertigstellung zeigt.
Das alte Pfarrhaus war durch den Dichterpfarrer Friedrich Wilhelm Schmidt (1795 – 1838), der in der deutschen Literatur als Schmidt von Werneuchen verewigt ist, weithin bekannt geworden. Er hat nicht nur „Werneuchens reine Frühlingsluft“ besungen, sondern auch seinem Pfarrhause ein Denkmal gesetzt:
Wie bring ich doch so froh und frei, so mit zufriedenem Sinn,
In meiner kleinen Siedelei den Tag des Lebens hin!
Es gaukeln viel der eitlen Herrn, der Toren um mich her.
Ich bleib in meinem Winkel gern und tausche nimmermehr.
In meiner kleinen Siedelei den Tag des Lebens hin!
Es gaukeln viel der eitlen Herrn, der Toren um mich her.
Ich bleib in meinem Winkel gern und tausche nimmermehr.
Oberbarnimer Kreiskalender 1932 – Kreisarchiv Barnim



