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Lennépark Blumberg
ALLGEMEINES
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Länge ca. 3 km
Dauer: ca. 1,5 h
Zur Parkanlage, die wie der Name schon verrät, von Lenné entworfen wurde, gehörte ursprünglich auch ein Schloss Das Schloss ist gegen Ende des 2. Weltkrieges ausgebrannt und wurde nicht wieder aufgebaut. Erst Mitte der 70-iger Jahre begann man damit, den verbliebenen Teil des Lennéparks wiederzubeleben. Es wurden Parkwege saniert, Brücken originalgetreu wieder hergestellt und eine Gehölz- und Gewässerpflege durchgeführt. Erwähnenswert ist ein wertvoller Baumbestand (Ahorn, Buchen, Eichen, Lärchen, Linden, Kastanien und Platanen), von dem bei einigen Arten ein Alter zwischen 170 - 230 Jahren geschätzt wird. Heute zählt der Schlosspark mit zu den bekanntesten Parkanlagen in der Region. Er wird gern für einen Spaziergang von Parkbesuchern, aber auch für Laufveranstaltungen oder Dorffeste der Blumberger genutzt. Bitte beachten, dass es sich beim Lennépark um einen denkmalgeschützten Landschaftspark handelt! Für Hunde gilt Leinenzwang, wie auch im Dorfbereich.
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Charakter/Beschaffenheit
Die gesamte Parkfläche beträgt ca. 23 Hektar.
Der Rundweg führt über gut begehbare Parkwege und ist auch weitgehend für Kinderwagen geeignet. Das Betreten geschieht auf eigene Gefahr.
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Höhenunterschiede
Auf dem Rundweg gibt es wenige, kaum nennenswerten Höhenunterschiede.
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Markierung
Es existiert ein ausgeschilderter Rundweg, gekennzeichnet mit grünem Punkt auf weißem Grund. Weiterhin gibt es vier Informationstafeln jeweils an den Außenbereichen des Parks.
KURZE WEGBESCHREIBUNG
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Zur Parkanlage gelangt man am besten über die Blumberger Schloßstraße. Auf den Straßen in Höhe des Dorfteiches und der Dorfkirche findet man ausreichende Parkmöglichkeiten. Zwischen dem Gemeindezentrum und dem Kindergarten führt ein Weg hinab zum etwas tiefer liegenden Gelände des Lennéparks. Von dort hat man auch einen guten Blick auf einen Teil der Parkanlage mit seinen weißen Holzbrücken.
Wir empfehlen Ihnen, den Rundweg in östlicher Richtung zu nehmen. Man läuft etwas bergab links am Festplatz vorbei und erreicht den Beginn des Rundweges. Man überquert eine weiße Holzbrücke und gelangt in ein Wegstück, auf dem man bereits eine Vielzahl alter Bäume begegnen kann, darunter viele Eichen. Der Weg wird in diesem Teil auch als „Eichenallee“ bezeichnet. Weiter geht es vorbei an kleineren Gewässern bis zu einer Weggabelung. Hier biegt man links in den Rundweg ein. Bereits auf der linken Seite erkennt man schon den zentral gelegenen Hauptteich des Parks.
Sie haben jetzt bereits rund ein Drittel des Rundweges zurückgelegt und den im Zentrum des Lennépark gelegenen See mit einem Eichenbestand erreicht.
Man überquert als Nächstes eine Brücke und muss ein größeres Stück Wegstrecke laufen, bis man an einer Weggabelung auf den Hinweis zum Denkmal „Otto von Arnim“ stößt. Die Geschichte Otto von Arnims ist in Kurzform am Denkmal erklärt. Wir gehen zurück zum Rundweg und laufen weitere Gebiete mit schönem Laubwaldbestand bis zu einer dritten Brücke. Wir überqueren diese und laufen den Weg über eine kleine Anhöhe zurück. An den Wegesrändern gibt immer wieder Bänke, die zu einer kleinen Rast einladen und mit etwas Glück die Möglichkeit bieten, Eichhörnchen bei ihrem Treiben zu beobachten.
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