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Sehenswertes in Weesow

ALLGEMEINES
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Weesow wurde das erste Mal im Jahre 1339 erwähnt. Damals noch unter dem Namen „To der Wese“, was wohl so viel wie „Zur Wiese“ heißt.
Wenn man von Amselhain nach Weesow hinüberläuft, dann liegt dieses kleine Angerdorf ganz anmutig inmitten dieser vielen Wiesen. Schon von weitem sieht man die Kirchturmspitze, so wie es schon in alter Zeit erdacht wurde.
Jeder sollte schon von Ferne sehen, dass er bald am Ziel sein würde. Es handelt sich dabei um eine Feldsteinkirche, die um 1250 erbaut wurde. Genauso erkennt man schon aus der Ferne die Umrisse eines Turmes. Dieser wurde vor dem 2. Weltkrieg im Zusammenhang mit dem Flugplatz Werneuchen erbaut. Er diente damals zur Radarüberwachung.
Ganz in der Nähe des Turms findet man Hinweisschilder zu einer Kriegsgräber-Gedenkstätte. Hier wurde nach Beendigung des 2. Weltkrieges durch die sowjetische Besatzungsmacht das Speziallager Nr. 7, ein Internierungslager errichtet, das später nach Sachsenhausen verlegt wurde.
Weesow wird durch die Landwirtschaft geprägt, aber auch durch Pferdewirtschaft. Wer also Zeit und Lust hat, seine Zeit auf dem Rücken eines Pferdes zu verbringen, ist hier genau richtig.
Bei einem Rundgang durch den Ort kann man an der einen oder anderen Stelle schöne Bürgerhäuser sehen. Auf dem weiteren Weg durch die Straßen kommt man dann auch zu der Feldsteinkirche. Vor dieser Kirche findet man ein Denkmal, das an die Helden des 1. und 2. Weltkrieges erinnert.
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SEHENSWERTES IN WEESOW
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